Corona: Betriebe vor Ort unterstützen

Bild von Benedikt Geyer auf Pixabay

So sieht es momentan bei vielen Geschäften aus. Besonders mittelständische Einzelhandelsunternehmen stehen in dieser Corona-Krise vor großen Herausforderungen: sie können ihr Ladenlokal nicht öffnen, haben aber laufende Kosten und wollen MitarbeiterInnen für die Zukunft behalten und so Arbeitsplätze sichern.

Das lässt manche von ihnen kreativ werden, die sich nicht nur auf staatliche Unterstützung verlassen wollen.

Und wir als KundInnen und VerbraucherInnen können dabei eine wichtige Rolle spielen.

… und so Ausbildungs- und Arbeitsplätze sichern

Gerade die mittelständischen Unternehmen, die im eigenen Ortsteil ihr Geschäft oder ihr Gewerbe haben und in Corona-Zeiten ihr Geschäft nicht wie gewohnt weiterführen können, haben Sorge um ihre Zukunft, um den Erhalt von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.

Neben staatlichen Hilfsangeboten werden einige von ihnen aber selber aktiv und machen ihren KundInnen attraktive Angebote, um diese Kriesenphase gut überbrücken zu können.

Restaurants bieten Lieferservices an oder mittelständische Bekleidungsgeschäfte suchen Unterstützung, in dem sie ihren KundInnen „Wiedereröffnungs-Spar-Gutscheine“ anbieten.

So habe ich es auf der Homepage eines Geschäftes hier in Oberhausen-Sterkrade entdeckt, das noch bis zum 17. April 2020 ein sehr lukratives Gutschein-Angebot macht!

Dabei handelt es sich um eine klassische Win-win-Situation. Man bezahlt jetzt in dieser Krise einen Gutschein, der dem Unternehmen hilft, die derzeitigen Ausfälle zu kompensieren, und wenn die Krise vorbei ist und die Geschäfte wieder geöffnet werden können, kann man mit diesem Gutschein dort einkaufen gehen. Der Clou dabei: Es gibt einen ordentlichen Rabatt, der bis zu 30% betragen kann.

Schauen Sie also auch in diesen Zeiten, wie Sie selbst mittelständische Unternehmen vor Ort in dieser Krise unterstützen können. In den meisten Fällen erhalten Sie dafür ein sehr günstiges Entgegenkommen.

Autor: G. Wittka

gebürtig aus Gelsenkirchen-Buer, lebe und arbeite ich nun in Oberhausen und bin dabei ein Kind des Ruhrgebiets geblieben. Ich bin Theologe und römisch-katholischer Priester. Meine Interessen: Politik, Lesen, Singen und Fotografieren. Die Reihenfolge ist beliebig!