Ökum. Gottesdienst zum CSD.Ruhr

Aidshilfe Essen e.V., cse-ruhr in Essen, evangelische, altkatholische und römisch-katholische Kirche laden

am Freitag, den 09. August 2019 um 18.00 Uhr

zum gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst anlässlich des CSD.Ruhr 2019 ein.

Der Gottesdienst, steht unter dem Thema „50 Jahre Stonewall – be proud, stay free“ und wird in der evangelischen Marktkirche, Kettwiger Str., Essen-Mitte gefeiert.

Der ökumenische Gottesdienst versteht sich als ein offenes, christlich-spirituelles Angebot zum CSD.Ruhr am 9./10. August 2019 in Essen.

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Maria 2.0 geht weiter …

mit freundlicher Genehmigung: http://www.mariazweipunktnull.de/

Gut gerüstet: langer Atem

Die katholische Aktion „Maria 2.0“, die angetreten ist, das Thema Geschlechtergerechtigkeit auch in der eigenen Kirche voran zu bringen, ist auf Dauer angelegt. Auch für das zweite Halbjahr 2019 sind bundesweit einige Aktionen und Initiativen geplant.

Neue Medien nutzen

Damit die UnterstützerInnen gezielt und zeitnah informiert werden können, bedient sich die Aktion einer eigenen Homepage und auch einer Präsenz in den sozialen Medien.
So wird zum Beispiel bei Facebook auf einer eigenen Seite über aktuelle und anstehende Termine und Veranstaltungen berichtet und auf sie im Vorfeld hingewiesen.

Aktionsmonat Oktober

Der klassische Marienmonat Oktober wird natürlich auch bundesweit genutzt, um den Diskurs in der Öffentlichkeit und in der Kirche aufrecht zu erhalten. In der Woche vom 02. bis zum 08. Oktober wird es einige Aktionen geben.

Am Sonntag, den 6. Oktober 2019, gibt es ein Treffen
um 11 Uhr auf dem Domplatz in Münster,
um zu mahnen und zu zeigen, dass Maria lebt.
Die Farbe: Weiß
Der Ton: Freundlich
Die Forderungen: Deutlich

Bereits am 31. August 2019 wird es in der KSHG in Münster (Frauenstraße 3-6, 48143 Münster)

einen bundesweiten Vernetzungs- und Arbeitstag geben.
Näheres wird man zeitnah auf der Homepage oder auch bei facebook erfahren.

Deutschnationale Katholiken – Kongress „Freude am Glauben“

Bild von Sarah Richter auf Pixabay

Populistischer KatholikInnen-Kongress erhält bischöfliche Unterstützung

Vom 14.6. bis zum 16. Juni 2019 fand ein bemerkenswerter Kongress in Ingolstadt mit dem Titel „Freude am Glauben“ statt.
Eingeladen hatte das „Forum Deutscher Katholiken“.
Es sagt über sich selber auf seiner Homepage: „…Das „Forum“ will papst- und kirchentreue Katholiken unterschiedlicher Spiritualität und geistlicher Ausrichtung in katholischer Weite zu einem lockeren Verband zusammenführen….“ Quelle: http://forum-deutscher-katholiken.de/

Das Internetportal http://www.katholisch.de berichtet am 16. Juni 2019 über diesen Kongress.
Quelle: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/forum-deutscher-katholiken-meinungsfreiheit-ist-bedroht

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Heißes Pflaster Dortmund

Symbolbild, Quelle: Peter H auf Pixabay

Erschreckende Nachrichten aus Dortmund. Bei einer Massenschlägerei an Pfingsten waren rund 80 Personen beteiligt. Die Einsatzkräfte wurden dabei durch Schaulustige behindert. So berichtet z.B. der WDR am 11. Juni 2019.

Sicherheit beim Evangelischer Kirchentag

Eine Woche vor dem Beginn des Evangelischen Kirchentages in Dortmund, der vom 19. – 23. Juni 2019 stattfindet, sind das keine guten Nachrichten.
Da stellt sich die Frage, wie es mit der Sicherheit in Dortmund bei dieser Großveranstaltung aussieht?!

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Sturm und Feuer

Photo by Ralph W. lambrecht from Pexels

Jahrhundertsommer 2018. Weite Teile Deutschlands sind von brütender Hitze gefangen. Die Felder dörren total aus, Regen wäre bitter nötig.
Die Waldbrandgefahr in Wäldern ist auf höchster Stufe ausgerufen. Das Rauchen am und im Wald sowie Lagerfeuer und Grillen sind strengstens verboten.
Doch dann fliegt er, diese eine Funke, der das Feuer entzündet. Lichterloh schlagen die Feuerzungen gen Himmel, eine Rauchsäule ist kilometerweit zu sehen. In Ostdeutschland brennt ein Wald.
Fast zeitgleich wüten gigantische Waldbrände in Kalifornien. Menschen verlassen ihr zuhause – manche zu spät und kommen in den Flammen um. Die Luftzirkulation, die durch die Hitze entfacht wird, verstärkt die Winde, die das Feuer über riesige Wald- und Steppenflächen treibt.

Hier wie dort, sind die Menschen in Angst und Schrecken, fürchten um ihr nacktes Überleben. Ihr bis dahin sicher geglaubtes Leben wird nun existentiell bedroht.

Am letzten Montag dann die Unwetterwarnung für unsere Stadt: heftigste Gewitter und Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturm.
Ich denke: jetzt muss ich doch wieder um die Pflanzen auf meinen Balkon bangen und hoffe, dass der Sturm nicht wieder alles durcheinander wirbelt.
Im letzten Jahr fiel ein großer Baum direkt vor unserem Haus, aber – Gott sei Dank – weder auf das Haus noch auf Passanten.

Jemand sagte mir am Mittwoch: „Bei dem Gewitter in der Nacht von Montag auf Dienstag habe ich es schon etwas mit der Angst bekommen.“

Angst hatten auch die Jüngerinnen und Jünger Jesu, als sie sich nach der Himmelfahrt Jesu in das Obergemach zurückzogen und sich verbarrikadierten. Sie hatten Angst, auch Angst um ihr Leben und dass die Juden ihnen nach dem Leben trachten könnten, jetzt, da ihr Herr nicht mehr unter ihnen war. Und sie beteten.
Sie taten es so, wie der Herr ihnen aufgetragen hatten.
Aber: sie hatten Angst.

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Welttag der geistlichen Berufe – Predigt

Bayerischer Rundfunk – Meldung:
08.05.2019, 15:26 Uhr
„Papst: Keine schnelle Entscheidung beim Diakonat der Frau
Eine schnelle Entscheidung zur Einführung eines Frauendiakonats in der Katholischen Kirche wird es so bald nicht geben. Das bestätigte Franziskus auf dem Rückflug von seiner dreitägigen Balkan-Reise gegenüber mitreisenden Journalisten.
Die von ihm eingesetzte Kommission, die seit zweieinhalb Jahren den kirchengeschichtlichen Hintergrund aufklären sollte, habe ihre Arbeit beendet, sei aber nicht in allen wichtigen Punkten zu einer einheitlichen Sichtweise gekommen….“

(zitiert nach: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/papst-katholische-frauen-werden-nicht-so-bald-diakonin,RPrXJi4 )

Bild von Andrys Stienstra auf Pixabay

Liebe Schwestern und Brüder,

ich sehe schon wieder die enttäuschten Gesichter derer vor mir, die sich möglichst schnell und kurzfristig eine Entscheidung des Papstes für das Diakonenamt der Frau in unserer Kirche gewünscht hätten.

Die Frage nach der Zulassung zum Weiheamt in unserer Kirche wird seit Jahrzehnten diskutiert und hat durch das „Basta“ von Papst Johannes Paul II. nur eine kurzfristige Abschwächung erlebt.
Aber in den letzten Monaten brandet dieses Diskussion wieder auf. Und selbst Bischöfe kommen aus ihren Büschen und wagen vorsichtig zustimmende Äußerungen in den Fragen, sei es die Zulassung von verheirateten Männern zum Priesteramt oder die Abschaffung des Pflicht-Zölibates oder die Zulassung der Frauen zu Diakonen- und sogar Priesteramt.

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Über Freundschaft und Liebe

Bild von Holger Schué auf Pixabay

Bezugstext: Johannes-Evangelium 21, 15 – 19 ( 3. Ostersonntag – Lesejahr C)

Man stelle sich folgende Situation vor:
In einer Ehe, einer Partnerschaft oder Beziehung fragt der eine Teil den anderen: „Liebst du mich?!“

Diese Frage würde aufhorchen lassen.
Würde diese Frage abgewandelt: „Liebst du mich überhaupt noch?“, dann könnte es sein, dass die gefragte Person schon mal die Kontaktdaten eine Ehe- oder Beziehungsberatungsstelle heraussucht. Ähnliches gilt sicherlich auch für Freundschaften oder für andere sehr vertraute Beziehungen.

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