Corona: Betriebe vor Ort unterstützen

Bild von Benedikt Geyer auf Pixabay

So sieht es momentan bei vielen Geschäften aus. Besonders mittelständische Einzelhandelsunternehmen stehen in dieser Corona-Krise vor großen Herausforderungen: sie können ihr Ladenlokal nicht öffnen, haben aber laufende Kosten und wollen MitarbeiterInnen für die Zukunft behalten und so Arbeitsplätze sichern.

Das lässt manche von ihnen kreativ werden, die sich nicht nur auf staatliche Unterstützung verlassen wollen.

Und wir als KundInnen und VerbraucherInnen können dabei eine wichtige Rolle spielen.

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Höflich aber bestimmt

Wie ich eine Passantin auf unlogisches hygienisches Verhalten aufmerksam machte

Bild von planet_fox auf Pixabay

Heute Morgen, gegen 08.15 Uhr packte ich nach meinem Einkauf mein Auto und fuhr den Einkaufswagen zurück zum Unterstand.
Neben mir eine Frau, die mit angezogenen Latexhandschuhen ebenfalls einkaufen war und nun ihren Einkaufswagen zurückstellen wollte.
Nachdem sie das erledigt hatte, zog sie ihren rechten Schutzhandschuh aus und warf in fort … in einen der geparkten Einkaufswagen!

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In welchem Land …?

Bild von MoteOo auf Pixabay

… wollen wir leben?

Mit Entsetzen schauen wir in diesen Tagen nach Hanau, wo ein rechtsterroristischer Anschlag jäh und grausam das Leben vieler Menschen vernichtet hat.

Neben der Sorge und Trauer, dass sowas in unserem Land geschieht, steht auch immer wieder das

WHY?

im Raume.

Warum dieser Hass? Warum diese Ablehnung von Menschen verschiedener Religionen, Herkünfte, sexueller Orientierung?

Ja, es wird betont, dass kaum 72 Stunden nach einem solchem Verbrechen zuvörderst unsere Gedanken bei den Opfern und Hinterbliebenen sind.

Aber wir müssen uns zugleich dringend die Frage beantworten, wo die Quellen und die Wurzeln solchen Terrors liegen? Denn wir müssen den Kampf gegen Terror und Rassismus noch viel entschiedener führen; vor allem auch deshalb, weil gerade aus dem rechten Lager auch dieser Mord versucht wird, zu relativieren, es als ‚Tat eines gestörten Einzelmenschen‘ ab zu tun.

Dabei wissen wir genau, dass die Gesinnung des Mörders genährt wird durch die Propaganda aus rechtspopulistischen Kreisen, deren Arm durch die AfD bis in unsere Parlamente reicht.

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Unsensibel oder ignorant?!

Symbolbild, Quelle: Bild von Wilfried Pohnke auf Pixabay

In erschreckend vielen Fällen sexualisierter Gewalt – gerade auch durch kirchliche Mitarbeiter – schauen wir immer noch viel zu wenig auf die Opfer und auf das grenzenlose Leid, dass die Opfer/Betroffenen auch noch nach Jahren oder Jahrzehnten erleben!

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ver.di informiert Mitarbeiter von KKO und KKOS

Andrang und Solidarität

Quelle: http://www.pixabay.com

Vor dem „Haus Union“ in Oberhausen begrüßen uns am 20. November 2019 MitarbeiterInnen anderer Kliniken aus Essen und Düsseldorf. Mit einem großen Transparent signalisieren sie ihre Solidarität mit den MitarbeiterInnen von KKO und KKOS.
Auch das Oberhausener Gesundheitsbündnis für eine menschenwürdige Gesundheitsversorgung ist mit VertreterInnen erschienen, die ebenfalls ihr Solidarität zum Ausdruck bringen.
Der Saal in Haus Union füllt sich bis auf den letzten Sitzplatz, Stühle werden zugestellt und dennoch müssen sich viele mit einem Stehplatz begnügen. Die Gewerkschaft ver.di hat zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung eingeladen.

Es sind die Sorgen und offenen Fragen, die die MitarbeiterInnen aus allen Betriebsteilen und aus den verschiedenen Berufsgruppen und Diensten hier zusammen geführt haben.

Mir wird warm, nicht nur weil die Menschenmenge den Saal erwärmt, sondern weil ich auch eine innere Solidarität spüre.

Auch wir Krankenhaus-SeelsorgerInnen wurden persönlich von der Gewerkschaft eingeladen.

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Friedensprojekt: EUROPA

Nach Jahrhunderten, in denen Katastrophen, Kriege, Bürgerkriege und menschenverachtende Ideologien und Regime auf diesem Kontinent gewütet haben, entstand die Idee des Friedensprojektes ‚EUROPA‘.

Bild von Greg Montani auf Pixabay

In vierzehn Tagen, am 26. Mai 2019, sind wir als deutsche EuropäerInnen aufgefordert, ein neues Europaparlament zu wählen.
Nach Jahrhunderten, in denen Katastrophen, Kriege, Bürgerkriege und menschenverachtende Ideologien und Regime auf diesem Kontinent gewütet haben, entstand die Idee des Friedensprojektes ‚EUROPA‘.

  • Als 56-jähriger Mann habe ich an der ‚Gnade der späten Geburt‘ Anteil und lebe seit meiner Geburt in relativ sicheren politischen und sozialen Verhältnissen.
  • Als geschichtsinteressierter Mensch weiß ich, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Und dafür bin ich dankbar!
  • Friede fällt nicht vom Himmel, sondern ist immer auch auf unsere Initiative angewiesen.
  • Als glaubender Mensch verlasse ich mich dabei aber nicht allein auf unsere menschlichen Fähigkeiten, sondern auch auf das Wirken des Heiligen Geistes in dieser Welt.
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